Früherkennung postpartaler Depressionen
v. Ballestrem, C.-L.; Nagel-Brotzler, A.; Scheid, B.; Turmes, L.; Britsch, P.; Klier, C.; Homstein, C. · Hebammenforum, Karlsruhe · 2005 · Heft 6 · S. 430 bis 433
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mütter mit perinatalen psychischen Erkrankungen (zum Beispiel Wochenbettdepressionen) sind oft schwer für fachspezifische Behandlungen (Psychiatrie/Psychotherapie) zu motivieren. Da Hebammen die Mütter bereits während der Schwangerschaft kennen lernen, zum Teil unter der Geburt betreuen und danach im Wochenbett zu Hause besuchen, können sie eine Mediatorinnenrolle zwischen betroffenen Müttern und Psychotherapeutinnen* oder Ärztinnen übernehmen. Mit dem hier beschriebenen Projekt der deutschsprachigen Marce-Gesellschaft: Früherkennung und Verbesserung der therapeutischen Erreichbarkeit von Müttern mit postpartale…