CareLit Fachartikel
Weit mehr als bloß Strümpfe!Teil 1: Grundlagen der Thromboembolie-Prophylaxe mit Kompressionsstrümpfen bei Querschnittgelähmten
Schwaller, B.; Geng, V. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2005 · Heft 7 · S. 532 bis 536
Dokument
86007
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die tiefe Beinvenenthrombose ist eine häufige Komplikation bei einer Quer-schnitflähmung. Internationale Empfehlungen zur Thromboembolie-Prophylaxe liegen im medizinischen Bereich vor (Deutschsprachige Medizinische Geseilschaft für Paraplegie 2001). Ein Bestandteil der Interventionen ist die Verordnung von Kompressionsstrümpfen. Die richtige Anwendung von Kompressionsstrümpfen setzt Kenntnisse in Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie sowie Materialkenntnisse voraus.
Schlagworte
PATHOPHYSIOLOGIE
KOMPLIKATION
THROMBOSEPROPHYLAXE
QUERSCHNITTSYNDROM
PARAPLEGIE
PHYSIOLOGIE
PATIENTEN
TODESURSACHE
ANATOMIE
BLUT
VENEN
VENENKLAPPEN
DRUCK
MENSCHEN
BINDEGEWEBE
MUSKELFASERN