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Präimplantationsdiagnostik: Die Guten ins Töpfchen...

Soziale Medizin, Basel · 2005 · Heft 6 · S. 14 bis 15

Dokument
86100
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Soziale Medizin, Basel
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2005
Jahrgang 32
Seiten
14 bis 15
Erschienen: 2005-06-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Der Bundesrat hat die Präimplantationsdiagnostik (PID) in der Schweiz vorangetrieben, nachdem die Wissenschaftskommission eine Regelung gefordert hat. Ziel der PID ist es, genetisch defekte Embryonen vor der Einpflanzung zu identifizieren und nur gesunde auszuwählen. Dies könnte zu einer Entwicklung von "Designerbabys" führen, wie sie bereits in Großbritannien diskutiert werden, wo auch das Geschlecht von Embryonen gewählt werden kann. Kritiker warnen vor einem laxen Umgang mit menschlichen Embryonen und der Kommerzialisierung von Eizellen. In der Schweiz bleibt die PID derzeit verboten, doch

Schlagworte

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