CareLit Fachartikel

Zur Frage der Arzthaftung bei Hautverbrennungen

Der Arzt/Zahnarzt und sein Recht, Frankfurt · 2005 · Heft 5 · S. 78 bis 82

Dokument
86207
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Arzt/Zahnarzt und sein Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2005
Jahrgang 17
Seiten
78 bis 82
Erschienen: 2005-05-01 00:00:00
ISSN
1612-3557
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Arzthaftung im Fall einer schwangeren Klägerin, die aufgrund fehlerhafter UVB-Bestrahlung in einer Hautklinik schwere Hautverbrennungen erlitt. Die Klägerin forderte ein Schmerzensgeld von 25.000 Euro, da sie während der Behandlung unter starken Schmerzen und Ängsten litt und mögliche Spätfolgen für sich und ihr Kind befürchtete. Das Landgericht sprach ihr 15.000 Euro zu, was die Beklagte als überhöht ansah und Berufung einlegte. Das Berufungsgericht entschied, dass der Klägerin insgesamt 6.000 Euro zustehen, wovon sie bereits 3.000 Euro erhalten hatte. Die Klage

Schlagworte

SCHMERZENSGELD URTEIL THERAPIE BUNDESGERICHTSHOF NEURODERMITIS VERBRENNUNG HÖHE VERBRENNUNGEN SONNENBRAND SCHWANGERSCHAFT ZEIT ES GEBURTSHILFE SCHREIBEN VERSICHERUNG KIND