CareLit Fachartikel

URININKONTINENZ - KEIN THEMA FÜR DIE PFLEGE?

FILLIBECK, H. · Pro Alter, Köln · 2005 · Heft 7 · S. 57 bis 59

Dokument
86324
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pro Alter, Köln
Autor:innen
FILLIBECK, H.
Ausgabe
Heft 7 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
57 bis 59
Erschienen: 2005-07-01 00:00:00
ISSN
1430-1911
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel von Heiko Fillibeck thematisiert die oft tabuisierte Urininkontinenz und deren Behandlung in der Pflege. Viele Pflegefachpersonen greifen bei Inkontinenzproblemen schnell zu Einlagen, ohne die spezifische Form der Inkontinenz zu ermitteln. Fillibeck kritisiert, dass das Pflegewissen in diesem Bereich oft unzureichend ist. Er beschreibt verschiedene Inkontinenzformen, wie Stress-, Reflex- und Dranginkontinenz, und betont, dass viele dieser Fälle durch gezielte pflegerische Maßnahmen behandelt werden können, ohne auf Inkontinenzeinlagen zurückzugreifen. Zudem wird auf die

Schlagworte

INKONTINENZ PFLEGE SANITAERBEREICH THERAPIE STRESSINKONTINENZ PERSONEN MENSCHEN UROLOGEN DRANGINKONTINENZ HAND INKONTINENZEINLAGEN SCHAM ES URIN HUSTEN TREPPENSTEIGEN