PPS - NEUE ANSÄTZE DER DRUCKUNTERSTÜTZUNG
SCHÖNHERR, P. · plexus, Augsburg · 2005 · Heft 4 · S. 3 bis 7
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
PPS muss als konsequente Fortführung des ASB-Konzeptes verstanden werden. Anstatt einer starren Druckunterstützung erhält der Patient eine selektive Kompensation seiner erhöhten Atemarbeit. Der Grad der Druckunterstützung orientiert sich dabei an den erhöhten elastischen und restriktiven Widerständen. Durch die proportionale Druckunterstützung muss der Patient echte Atemarbeit leisten und kann sich nicht nach Erreichen des Triggerkriteriums passiv druckunterstützt beatmen lassen. Das Bedienungskonzept ist gewöhnungsbedürftig und kann mit Hilfe eines Ablaufprotokolls erleichtert werden. Eine Weiterentwicklung des…