CareLit Fachartikel

INTRAOPERATIVES GERINNUNGSMANAGEMENT BEI POLYTRAUMA

SCHÖCHL, H. · plexus, Augsburg · 2005 · Heft 4 · S. 57 bis 61

Dokument
86450
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
SCHÖCHL, H.
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 13
Seiten
57 bis 61
Erschienen: 2005-04-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Patienten, die ein unmittelbares Polytrauma überleben und innerhalb der ersten 48 Stunden zu Tode kommen, erliegen in etwa der Hälfte der Fälle einer nicht beherrschbaren Blutung. Der Autor nennt die Ursachen der Gerinnungsstörung nach schweren Traumen und stellt anschließend die Diagnose und Therapie vor.

Schlagworte

MORTALITAET AINS THROMBOZYTEN LEBER MILZ WIEDERERWÄRMUNG HYPOTHERMIE LITERATUR AZIDOSE THROMBIN FIBRINOGEN TEMPERATUR HÄMOSTASE THROMBELASTOGRAPHIE BLUT ZEIT