CareLit Fachartikel

Frühzeitige psychologische Interventionen nach Traumatisierung

Michael, T.; Lajtman, M.; Margraf, J. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2005 · Heft 8 · S. 1790 bis 1793

Dokument
86558
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Michael, T.; Lajtman, M.; Margraf, J.
Ausgabe
Heft 8 / 2005
Jahrgang 102
Seiten
1790 bis 1793
Erschienen: 2005-08-19 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Traumata, etwa schwere Unfälle, Vergewaltigungen oder Kriegshandfungen, rufen bei den meisten Menschen Symptome wie ein ungewolltes Wiedererleben, Albträume, die Vermeidung von traumarelevanten Stimuli und Schreckhaftigkeit hervor. Diese Anzeichen remittieren bei den meisten Betroffenen spontan. Bei 15 bis 24 Prozent bleibt die Symptomatik bestehen, und es entwickelt sich eine chronische posttraumatische Belastungsstörung (PTB). Das bekannteste psychologische Konzept zur frühzeitigen Reduktion von traumabedingten Belastungen ist das Debrie-fing. Das ist eine standardisierte Kurzintervention von einer Sitzung, di…

Schlagworte

VERLETZUNG STUDIE VERHALTENSTHERAPIE ENTWICKLUNG THERAPIE SYMPTOMATIK MENSCHEN WAHRSCHEINLICHKEIT LEBEN BEVÖLKERUNG PSYCHOLOGIE PSYCHOTHERAPIE SCHWEIZ PRAXIS EMOTIONEN PATIENTEN