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Kosten einer strikten MRSA-Eradikationspolitik

PANKNIN, T. · ProCare, Wien · 2005 · Heft 7 · S. 10 bis 11

Dokument
86634
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
PANKNIN, T.
Ausgabe
Heft 7 / 2005
Jahrgang 10
Seiten
10 bis 11
Erschienen: 2005-07-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

Die Häufigkeit von Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA) in deutschen Krankenhäusern hat sich in den letzten zehn Jahren verzehnfacht. Dies liegt oft an der verspäteten Erkennung und Isolation von MRSA-positiven Patienten. In den Niederlanden wird eine „Search and destroy“-Politik verfolgt, bei der alle neu aufgenommenen Patienten auf MRSA getestet werden, was zu niedrigeren Infektionsraten führt. Die Kosten für diese Strategie sind erheblich, mit Ausgaben von über 2,7 Millionen Euro über zehn Jahre. Eine Analyse zeigt, dass ohne Screening und Präventionsmaßnahmen jährliche

Schlagworte

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