CareLit Fachartikel

Wann muss der Arzt einen Eingriff abbrechen?

Meyer, F. · ENDO-PRAXIS, Frankfurt · 2005 · Heft 8 · S. 34 bis 36

Dokument
86698
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ENDO-PRAXIS, Frankfurt
Autor:innen
Meyer, F.
Ausgabe
Heft 8 / 2005
Jahrgang 21
Seiten
34 bis 36
Erschienen: 2005-08-01 00:00:00
ISSN
0177-4077
DOI

Zusammenfassung

Pofypektomien gehören zum Standardprogramm der Koloproktologie und der Gastroenterotogie. Darmperforaüonen können dabei vorkommen. Sie sind nach allgemeiner Meinung auch bei der Begutachtung des gebotenen ärztlichen Standards nicht sicher zu vermeiden. Darüber muss der Patient aufgeklärt werden. Ist damit alles gesagt? Aus ärztlicher Sicht nicht, aus juristischer schon gar nicht. Dies soll an folgendem - durchaus beispielhaften - Fall dargestellt werden, der eine Gutachterstelleßr Arzthaftungsfragen beschäftigt hat; es handelt sich durchaus nicht um eine Ausnahmesituation.

Schlagworte

POLYPEN RISIKO BUNDESGERICHTSHOF EINWILLIGUNG KRANKENHAUS BEHANDLUNGSFEHLER DPR GEMEINSCHAFTSPRAXIS HÖHE KOLOSKOPIE EINVERSTÄNDNISERKLÄRUNG LEUKOZYTEN PATIENTEN RECHTSPRECHUNG KRANKENUNTERLAGEN DARMPERFORATION