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Personalvertretung und Verfassung kein Ende der Debatte

Battis, U. · Die Personalvertretung, Berlin · 2005 · Heft 8 · S. 286 bis 290

Dokument
86726
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Battis, U.
Ausgabe
Heft 8 / 2005
Jahrgang 48
Seiten
286 bis 290
Erschienen: 2005-08-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel von Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Battis thematisiert die anhaltende Debatte um das Personalvertretungsrecht und dessen verfassungsrechtliche Grundlagen in Deutschland. Er verweist auf frühere Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) und deren Auswirkungen auf die Mitbestimmung in der öffentlichen Verwaltung. Trotz einiger Anpassungen in einzelnen Bundesländern ignoriert die Mehrheit der Länder sowie der Bund die Vorgaben des BVerfG. Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) hat in seinen Urteilen eine neue, umstrittene Rechtsprechung entwickelt, die als quasi-legislativ

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG MITBESTIMMUNG RECHT ARBEITNEHMER PERSONALVERTRETUNGSRECHT BERLIN GEWERKSCHAFTEN CHARAKTER VERHALTEN LITERATUR DRUCK POLITIK ES DEUTSCHLAND RICHTLINIE ROLLE