CareLit Fachartikel

Die Auslegung identischerMitbestimmungstatbestände

Edenfeld, S. · Die Personalvertretung, Berlin · 2005 · Heft 8 · S. 290 bis 297

Dokument
86727
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Edenfeld, S.
Ausgabe
Heft 8 / 2005
Jahrgang 48
Seiten
290 bis 297
Erschienen: 2005-08-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel von Prof. Dr. Stefan Edenfeld behandelt die divergente Auslegung identischer Mitbestimmungstatbestände im Betriebsverfassungs- und Personalvertretungsrecht. Trotz gleichlautender Vorschriften, wie § 5 Abs. 1 BetrVG und § 4 Abs. 1 BPersVG, interpretieren das Bundesarbeitsgericht (BAG) und das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) diese unterschiedlich. Dies führt zu Unsicherheiten, insbesondere bei der Frage der Betriebszugehörigkeit von Auszubildenden. Während das BAG die Eingliederung in den Betrieb betont, fordert das BVerwG eine Ausbildung für den Eigenbedarf der Dienststelle. Der

Schlagworte

BERUFSAUSBILDUNG VORSCHRIFTEN ENTSCHEIDUNG PERSONALVERTRETUNGSRECHT ARBEITNEHMER RECHTSPRECHUNG ES PRAXIS ZEIT ARBEITSLEISTUNG MENSCHEN STIFTUNGEN GEWALT BEURTEILUNG VERHALTEN NATUR