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Reform des Personalvertretungsrechts: Juniorprofessoren, Studiengebühren, AStA und der Personalrat - oder: Was wird aus dem Bundesrahmenrecht des BPersVG?

Gronimus, A. · Die Personalvertretung, Berlin · 2005 · Heft 8 · S. 308 bis 317

Dokument
86729
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Gronimus, A.
Ausgabe
Heft 8 / 2005
Jahrgang 48
Seiten
308 bis 317
Erschienen: 2005-08-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

In zwei Urteilen, die juristisch wie politisch Aufsehen erregten, erklärte das BVerfG wesentliche Teile des Hochs chulrahmen-gesetzes (HRG) für verfassungswidrig und nichtig, weil dem Bund schon die Gesetzgebungskompetenz gemäß Art. 75 GG dem Grunde nach fehle. Die verfassungsrechtliche Argumentation des BVerfG schlägt damit auf alle Rechtsgebiete in der Rahmenkompetenz des Art. 75 GG durch, mithin auch auf das Beamtenrecht (BRRG) und das Personalvertretungsrecht (§§ 94-109 BPersVG). Der nachfolgende Beitrag untersucht deshalb die Bedeutung der neuen Rechtsprechung des BVerfG für die Reformüberlegungen zum BPers…

Schlagworte

GESETZGEBUNG BUNDESREGIERUNG VORSCHRIFTEN PERSONALVERTRETUNGSRECHT RECHTSPRECHUNG NONNEN PRAXIS CHARAKTER ZEIT ELEMENTE GEWERKSCHAFTEN BERLIN UNTERLAGEN BERUFE PERSONEN LÖSUNGEN