CareLit Fachartikel

Verfahren über die Verfassungsbeschwerde (CannabisAMarihuana)

Pharma Recht, Frankfurt · 2005 · Heft 8 · S. 374 bis 375

Dokument
86778
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 8 / 2005
Jahrgang 27
Seiten
374 bis 375
Erschienen: 2005-08-01 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Die Verfassungsbeschwerde des Beschwerdeführers, der aufgrund einer Schwerbehinderung Cannabis zur Schmerzlinderung einführte, wurde vom Bundesverfassungsgericht nicht zur Entscheidung angenommen. Die Beschwerde hatte keine grundsätzliche verfassungsrechtliche Bedeutung, da relevante Fragen bereits entschieden wurden. Der Beschwerdeführer argumentierte, dass die Strafbarkeit des Cannabisumgangs unverhältnismäßig sei und ein rechtfertigender Notstand vorliege. Teile der Beschwerde waren unzulässig, da Fristen nicht eingehalten wurden und der Beschwerdeführer nicht alle rechtlichen

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG CANNABIS GESUNDHEIT MARIHUANA VERBOT THERAPIE ARM BEIN BEVÖLKERUNG DROGENHANDEL STRAFE SELBSTMEDIKATION LÖSUNGEN BUNDESREGIERUNG DEUTSCHLAND Pharma Recht