CareLit Fachartikel
Verfahren über die Verfassungsbeschwerde (CannabisAMarihuana)
Pharma Recht, Frankfurt · 2005 · Heft 8 · S. 374 bis 375
Dokument
86778
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Verfassungsbeschwerde des Beschwerdeführers, der aufgrund einer Schwerbehinderung Cannabis zur Schmerzlinderung einführte, wurde vom Bundesverfassungsgericht nicht zur Entscheidung angenommen. Die Beschwerde hatte keine grundsätzliche verfassungsrechtliche Bedeutung, da relevante Fragen bereits entschieden wurden. Der Beschwerdeführer argumentierte, dass die Strafbarkeit des Cannabisumgangs unverhältnismäßig sei und ein rechtfertigender Notstand vorliege. Teile der Beschwerde waren unzulässig, da Fristen nicht eingehalten wurden und der Beschwerdeführer nicht alle rechtlichen
Schlagworte
ENTSCHEIDUNG
CANNABIS
GESUNDHEIT
MARIHUANA
VERBOT
THERAPIE
ARM
BEIN
BEVÖLKERUNG
DROGENHANDEL
STRAFE
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