CareLit Fachartikel

Angebot und Nachfrage

Eugster, G. · Laktation und Stillen, Reinach · 2005 · Heft 4 · S. 4 bis 9

Dokument
87001
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Laktation und Stillen, Reinach
Autor:innen
Eugster, G.
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 18
Seiten
4 bis 9
Erschienen: 2005-04-01 00:00:00
ISSN
1614-807x
DOI

Zusammenfassung

Manchmal braucht eine Mutter Zeit, Geduld und Hilfe, bis sich die Milchmenge einpendelt. Das Prinzip ist einfach und genial: Die Mutter produziert genau so viel Milch, wie ihr Baby braucht Doch nicht immer funktioniert das ganz reibungslos. Bis sich die Milchmenge einpendelt, hat eine Frau vielleicht zu wenig Milch - oder auch zu viel. Ein zu starker Milchspendereflex kann zudem dieses Einpendeln empfindlich stören.

Schlagworte

KIND FRAU PROBLEM HORMON SCHWANGERSCHAFT STILLEN FRAUENMILCH MILCH HORMONE PROGESTERON WACHSTUM BRUST FRAUEN GEWICHTSZUNAHME INSULIN PLAZENTA