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Infusionsfilter: Gibt es neue wissenschaftliche Hinweise zu ihrem Nutzen?

Panknin, H.-T. · intensiv, Stuttgart · 2005 · Heft 7 · S. 155 bis 158

Dokument
87006
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv, Stuttgart
Autor:innen
Panknin, H.-T.
Ausgabe
Heft 7 / 2005
Jahrgang 13
Seiten
155 bis 158
Erschienen: 2005-07-01 00:00:00
ISSN
0942-6035
DOI

Zusammenfassung

Die Daten einer Studie von Prof. Patrick A. Ball, klinischer Pharmakologe aus Auckland, Neuseeland, sprechen dafür, Filter in den Infusionsweg zwischenzuschalten. Besonders wichtig ist dies bei Patienten, die sehr langfristig eine i.v.-Therapie erhalten, etwa im Rahmen einer jahrelangen parenteralen Ernährung oder monatelangen Chemotherapie. In einer Tabelle werden die Ergebnisse der Studie dargestellt. Abschließend geht der Autor auf die Kostenrechnung für den Einsatz von i.v.-Filtern ein.

Schlagworte

KOSTENRECHNUNG INFUSIONSTHERAPIE STUDIE INFUSIONSSYSTEM BERLIN HYGIENE PILZE LUNGE PATIENTEN THROMBOZYTEN PHLEBITIS MILZ HERZFREQUENZ GEWEBE ERNÄHRUNG ES