CareLit Fachartikel

Die Bad-Neustädter-Schiene

Hartnick, A.; Herterich, B.; Steube, D.; Traub, A. · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2005 · Heft 4 · S. 65 bis 70

Dokument
87011
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Hartnick, A.; Herterich, B.; Steube, D.; Traub, A.
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 11
Seiten
65 bis 70
Erschienen: 2005-04-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Die Fälligkeit zu gehen ist eine Grundvoraussetzung für viele Aktivitäten und entscheidet über das Ausmaß der Partizipation im Alltag. In bestimmten Phasen der Rehabilitation nach erworbenen Hirnschäden muss zur Erleichterung der Dorsalextension im oberen Sprunggelenk eine Fußheberorthese als Schiene mit langem Schaft, mit und ohne Gelenk, oder auch als elastische Knöchelstütze verwendet werden. Bei Tonuserhöhungen und/oder Instabilitäten in den Fußgelenken können konfektionierte Schienen das Alignment häufig nicht sicherstellen. Durch eine neue Schienenversorgung (Bad-Neustädter-Schiene) als maßangepasste Sonde…

Schlagworte

FUSS SCHIENE PATIENT REHABILITATION NEUROLOGIE SPRUNGGELENK SCHIENEN Neurologie und Rehabilitation Bad Honnef