CareLit Fachartikel

Kognitive Störungen bei Patienten mit Multipler Sklerose

Engel, C.; Zettl, K. · Krankenpflege-Journal, Würzburg · 2005 · Heft 6 · S. 102 bis 105

Dokument
87109
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege-Journal, Würzburg
Autor:innen
Engel, C.; Zettl, K.
Ausgabe
Heft 6 / 2005
Jahrgang 43
Seiten
102 bis 105
Erschienen: 2005-06-01 00:00:00
ISSN
0174-108X
DOI

Zusammenfassung

Der Einfluss kognitiver Defizite auf Arbeitsfähigkeit, Lebensführung und Lebensqualität verdeutlicht die große Relevanz für den MS-Patienten. Am häufigsten treten bei ca. jedem zweiten MS-Patienten Probleme im Gedächtnis und im Lernen auf, gefolgt von Aufmerksamkeitsstörungen und Defiziten etwa beim Problemlösen, Schätzen und kreativem Denken. Dem Arzt kann es nur schwer in der normalen Konsultation gelingen, leichte und mittelgradige kognitive Defizite zu erkennen. Bei Verdacht ist deshalb eine spezielle kognitive Testung durch einen Neuropsychologen notwendig.

Schlagworte

GEDAECHTNIS KRANKENPFLEGE NEUROLOGIE PATIENTEN SKLEROSE KOGNITION GEDÄCHTNIS AUFMERKSAMKEIT THERAPIE SEHEN APRAXIE SPRACHE ORIENTIERUNG LEBENSQUALITÄT LANGZEITGEDÄCHTNIS SCHWIMMEN