CareLit Fachartikel
Wundheilungsstörung und Kontamination behandeln
Marboe, N.; Correl, H.; Dahlsgaard, I.; Jorgensen, N. · Heilberufe · 2005 · Heft 9 · S. 65
Dokument
87164
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im erläuterten Fall wird gezeigt, dass ein Schaumverband mit Silber sich gut zur Behandlung eines venösen Ulcus cruris mit verzögerter Wundheilung und bakterieller Belastung eignet. Die antibakteriellen Eigenschaften des Contreet Schaumverband können eine verzögerte Wundheilung fördern.
Schlagworte
WUNDE
PATIENT
WUNDVERBAND
THERAPIE
WUNDHEILUNG
KONTAMINATION
HEILBERUFE
ES
SCHMERZ
GRANULATIONSGEWEBE
SILBER
VERBRENNUNGEN