CareLit Fachartikel
KÜNSTLICHE ERNÄHRUNG BEI MENSCHEN MIT DEMENZ:SINNVOLLE LEBENSVERLÄNGERUNG ODER STÖRUNG DES NATÜRLICHEN STERBEPROZESSES?
Kolb, C. · Pro Alter, Köln · 2005 · Heft 9 · S. 36 bis 42
Dokument
87214
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Künstliche Ernährung bei Menschen mit Demenz scheint sich in Deutschland in der Pflege etabliert zu haben, ist aber längst nicht unumstritten. Denn es stellt sich sowohl aus medizinischer, ernährungswissenschaftlicher als auch aus ethischer Sicht die Frage, ob die Ernährung über eine PEG-Sonde eine sinnvolle und berechtigte Maßnahme ist bzw. in welchen Konstellationen diese Ernahrungsform Demenzkranken nützt und in welchen sie ihnen schadet. Eine Einschätzung von Christian Kolb.
Schlagworte
PATIENTENVERFUEGUNG
ERNÄHRUNG
MENSCHEN
DEMENZ
DEUTSCHLAND
BAUCHWAND
MAGEN
LEBEN
THERAPIE
STILLEN
HUNGER
DURST
PATIENTENVERFÜGUNGEN
EIS
ES
KRANKHEIT