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Die Behandlungvon Schwerstkranken ist ein ZuschussgeschäftDas Klinikum der Universität München ermittelt Ausmaß und Ursachen der Unterfinanzierung im DRG-System 2005

Billing, A.; Thalhammer, M.; Hornung, H.; Hörterer, F.; Eißner, H.-J.; Jauch, K.-W.; Auburger, G. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2005 · Heft 9 · S. 472 bis 477

Dokument
87240
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Billing, A.; Thalhammer, M.; Hornung, H.; Hörterer, F.; Eißner, H.-J.; Jauch, K.-W.; Auburger, G.
Ausgabe
Heft 9 / 2005
Jahrgang 22
Seiten
472 bis 477
Erschienen: 2005-09-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Zwischen DRG-Kataloger-lös und DRG-Kosten klafft im Klinikum der Universität München (KUM) am Ende der Konvergenz eine Lücke von 60,5 Millionen Euro. Dies entspricht einer Kostendeckung von lediglich 83 Prozent Wie eine Gegenüberstellung der Behandlungskosten des Jahres 2004 mit den nach den DRG-Kriterien für 2005 zu erwartenden Erlösen zeigt, geht dieses Defizit vor allem auf Fehlbeträge durch extreme Kostenausreißer in den maximalversorgungstypi-schen Patientengruppen zurück. Dies verdeutlicht das Dilemma der Behandlung von Schwerstkranken.

Schlagworte

KOSTEN TRANSPLANTATION DRG MAXIMALVERSORGUNG DEUTSCHLAND PATIENTEN LEISTUNG ES DATENSATZ HÖHE HERZ HÄMATOLOGIE HIV KNOCHENMARKTRANSPLANTATION THERAPIE GESUNDHEITSWESEN