CareLit Fachartikel

Zum Unterlassungsanspruch einer künstlichen Ernährung

PflegeRecht, Neuwied · 2005 · Heft 9 · S. 411 bis 415

Dokument
87300
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2005
Jahrgang 9
Seiten
411 bis 415
Erschienen: 2005-09-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Im vorgestellten Fall handelt es sich nicht um eine betreuungsrechtliche Angelegenheit, sondern um eine zivilrechtliche Streitigkeit in Form eines Unterlassungsanspruchs. Der Kläger leidet an einem apallischen Syndrom und wird seit vier Jahren im Heim des Beklagten mittels Magensonde künstlich ernährt. Der Kläger begehrt die Einstellung der künstlichen Ernährung. Der Heimträger und dessen Personal lehnen jedoch unter Berufung auf ethische Gründe die gewünschte Umsetzung seines Sterbewunsches ab.

Schlagworte

ERNAEHRUNG ERNÄHRUNG PATIENTEN TOD MENSCHEN ÄRZTE SYNDROM PFLEGEFACHPERSONAL MUND ES SCHMERZ GESUNDHEIT LEISTUNG STRAFRECHT ETHIK VERHALTEN