CareLit Fachartikel
Zum Unterlassungsanspruch einer künstlichen Ernährung
PflegeRecht, Neuwied · 2005 · Heft 9 · S. 411 bis 415
Dokument
87300
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im vorgestellten Fall handelt es sich nicht um eine betreuungsrechtliche Angelegenheit, sondern um eine zivilrechtliche Streitigkeit in Form eines Unterlassungsanspruchs. Der Kläger leidet an einem apallischen Syndrom und wird seit vier Jahren im Heim des Beklagten mittels Magensonde künstlich ernährt. Der Kläger begehrt die Einstellung der künstlichen Ernährung. Der Heimträger und dessen Personal lehnen jedoch unter Berufung auf ethische Gründe die gewünschte Umsetzung seines Sterbewunsches ab.
Schlagworte
ERNAEHRUNG
ERNÄHRUNG
PATIENTEN
TOD
MENSCHEN
ÄRZTE
SYNDROM
PFLEGEFACHPERSONAL
MUND
ES
SCHMERZ
GESUNDHEIT
LEISTUNG
STRAFRECHT
ETHIK
VERHALTEN