CareLit Fachartikel

Schlaufenverband mit Backsteinen?

Harder, U. · Hebammenforum, Karlsruhe · 2005 · Heft 1 · S. 758 bis 761

Dokument
87340
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Harder, U.
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 6
Seiten
758 bis 761
Erschienen: 2005-10-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Die durch die Wirkung der Schwangerschaftshormone aufgelockerten Faserknorpel der Symphyse können bei entsprechender Geburtsbelastung des Beckenringes überdehnt werden oder sogar zerreißen. Symphysenschäden sind recht selten [0,3 bis 4 Prozent aller Geburten], meist werden sie erst zwei bis drei Tage nach der Geburt diagnostiziert, da die Unterbauchschmerzen zunächst als Nachwehen oder Muskelkater angesehen werden. Dass eine gedehnte Symphyse aber erst einen Tag nach der Geburt zu Hause durch eine unglückliche Bewegung der Frau zu Schaden kommen kann, war für mich eine neue Erfahrung.

Schlagworte

GEBURT FRAU UTERUS HEBAMME BECKEN SCHMERZ WISSEN FASERKNORPEL KIND ERÖFFNUNGSPERIODE AUSTREIBUNGSPERIODE NACHGEBURTSPERIODE FAMILIE TREPPENSTEIGEN STILLEN RÜCKENLAGE