CareLit Fachartikel

Fotografische Wunddokumentation

Schröder, G. · Magazin Stoma + Inkontinenz, Menden · 2005 · Heft 4 · S. 33 bis 34

Dokument
87467
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Magazin Stoma + Inkontinenz, Menden
Autor:innen
Schröder, G.
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 12
Seiten
33 bis 34
Erschienen: 2005-04-01 00:00:00
ISSN
1614-0303
DOI

Zusammenfassung

Die Dokumentation der Wunde dient in erster Linie der Kontrolle des Wundheilungsverlaufes. Also zur Beantwortung der Fragen: Heilt die Wunde durch die jetzige Therapie, verschlechtert sie sich oder bleibt sie im Heilungsverlauf stehen? Dazu ist es notwendig, dass die Wunde nicht nur schriftlich, sondern auch fotografisch dokumentiert wird. Gerichte (z. B. OLG Köln 1999) bewerten nämlich inzwischen das Fehlen der Bilder als Pflegebzw. Behandlungsfehler. Um optisch einen optimalen Vergleich durchfuhren zu können, bieten sich digitale Wunddokumentationssysteme per EDV an. Dabei lassen sich nicht nur die Verläufe se…

Schlagworte

WUNDE PATIENT DOKUMENTATION DIGITAL EDV THERAPIE GERICHT BEHANDLUNGSFEHLER PATIENTEN ES POLIZEI BLITZ SOFTWARE COMPUTER GRANULATIONSGEWEBE FARBE