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Erektionsstörungen - Aus für die Liebe?

Steinmetz, G. · Magazin Stoma + Inkontinenz, Menden · 2005 · Heft 8 · S. 13 bis 16

Dokument
87472
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Magazin Stoma + Inkontinenz, Menden
Autor:innen
Steinmetz, G.
Ausgabe
Heft 8 / 2005
Jahrgang 12
Seiten
13 bis 16
Erschienen: 2005-08-01 00:00:00
ISSN
1614-0303
DOI

Zusammenfassung

Die meisten Männer haben schon Situationen erlebt, in denen ihr Penis seinen Dienst versagt hat. Gerade zu Beginn einer neuen Beziehung oder in Zeiten mit besonders starkem Stress sind solche Hänger nicht selten. Es ist daher notwendig festzulegen, wann Erektionsstörungen Krankheitswert haben. In der Medizin spricht man von einer erektilen Dysfunktion (ED), wenn über einen längeren Zeitraum in der Mehrzahl der Versuche keine für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion erreicht wird.

Schlagworte

SEXUALITAET MÄNNER PENIS ES MEDIZIN THERAPIE UROLOGIE PRÄVALENZ SEXUALITÄT GANG ORGASMUS EJAKULATION ROLLE PATIENTEN KRANKHEIT NERVENSYSTEM