CareLit Fachartikel

Rechtssprechung zum Personalvertretungsrecht

Die Personalvertretung, Berlin · 2005 · Heft 1 · S. 381 bis 399

Dokument
87494
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 48
Seiten
381 bis 399
Erschienen: 2005-10-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

In seinem Beschluss vom 26. Juni 2005 stellt das VG Berlin fest, die Beteiligung der Personalvertretung komme nur bei der Stufe der Verwaltungshierarchie in Betracht, durch die auch die Entscheidung zur Ermittlung des Bedarfs und des Einsatzes von Arbeitslosengeld-II-Beziehern in Arbeitsgegelegenheiten getroffen werde. Das Gericht meint, die Zuweisung von 1-Euro-Jobbern durch eine übergeordnete Dienststelle löse bei der nachgeordneten Dienststelle keinen Mitbestimmungstatbestand aus.

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG RECHTSPRECHUNG PERSONALVERTRETUNG ARBEIT SCHREIBEN ES EIGNUNG LEISTUNG HÖHE PERSONEN ARBEITSVERHÄLTNIS ZEIT ARBEITSLEISTUNG PRAXIS FURCHT VERDRÄNGUNG