CareLit Fachartikel

Rationierung von Pflege bedingt höhere Patientensterblichkeit

Grossmann, F. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2005 · Heft 11 · S. 886 bis 888

Dokument
87723
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Grossmann, F.
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Jahrgang 44
Seiten
886 bis 888
Erschienen: 2005-11-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Eine internationale Studie bringt ans Licht, was für Pflegende bereits lange offensichtlich ist: Eine implizite Rationierung von Pflege kann zur Verschlechterung des Gesundheitszustandes der Patienten, zu unvorhergesehenen Komplikationen und sogar zu vermeidbaren Todesfällen führen. In Basel wurden am 30. September im Rahmen einer internationalen Konferenz die Ergebnisse der schweizerischen RICH-Nursing Studie und die Ergebnisse einer internationalen Spitalergebnisstudie (IHOS), an die die RICH-Nursing Studie anknüpft, vorgestellt.

Schlagworte

MORTALITAET PATIENTEN MORTALITÄT ES ROLLE ZEIT KRANKENHÄUSER SCHWEIZ PFLEGEPERSONEN ARBEITSBELASTUNG RISIKO STATISTIK PRAXIS ESSEN PATIENTENZUFRIEDENHEIT THERAPIE