CareLit Fachartikel

Überwachung und Behandlung von Patienten mitSchädel-Hirn-Trauma

Piek, J. · PflegenIntensiv, Melsungen · 2004 · Heft 4 · S. 4 bis 11

Dokument
87789
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegenIntensiv, Melsungen
Autor:innen
Piek, J.
Ausgabe
Heft 4 / 2004
Jahrgang 1
Seiten
4 bis 11
Erschienen: 2004-04-01 00:00:00
ISSN
1612-8664
DOI

Zusammenfassung

Der Verlauf beim schweren Schädel-Hirn-Trauma (5HT) wird nicht nur vom Schweregrad der primären Hirnschädigung bestimmt, sondern auch von Art und Häufigkeit zerebraler Sekundärschäden. Eine Senkung von Morbidität wie Mortalität des schweren Schädel-Hirn-Traumas kann deshalb vor allem von einer wirkungsvolleren Verhütung des sekundären Hirnschadens erwartet werden. Die Vermeidung der intrakraniellen Drucksteigerung spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Schlagworte

SCHAEDELHIRNTRAUMA VASOKONSTRIKTION HYPERVENTILATION ISCHÄMIE ES BLUT SAUERSTOFF SÄTTIGUNG PATIENTEN HYPOTHERMIE NATRIUM KALIUM LÖSUNGEN WASSER DIURETIKA MEDIZIN