CareLit Fachartikel
Überwachung und Behandlung von Patienten mitSchädel-Hirn-Trauma
Piek, J. · PflegenIntensiv, Melsungen · 2004 · Heft 4 · S. 4 bis 11
Dokument
87789
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Verlauf beim schweren Schädel-Hirn-Trauma (5HT) wird nicht nur vom Schweregrad der primären Hirnschädigung bestimmt, sondern auch von Art und Häufigkeit zerebraler Sekundärschäden. Eine Senkung von Morbidität wie Mortalität des schweren Schädel-Hirn-Traumas kann deshalb vor allem von einer wirkungsvolleren Verhütung des sekundären Hirnschadens erwartet werden. Die Vermeidung der intrakraniellen Drucksteigerung spielt dabei eine entscheidende Rolle.
Schlagworte
SCHAEDELHIRNTRAUMA
Schweren
Verlauf
Schädel-Hirn-Trauma
Schweregrad
Primären
Hirnschädigung
Bestimmt
Sondern
Häufigkeit
Zerebraler
Sekundärschäden
Senkung
PflegenIntensiv
Melsungen