CareLit Fachartikel

Medizin entdeckt den Geschlechtsunterschied

Habermann-Horstmeier, L. · Pflege aktuell, Berlin · 2005 · Heft 11 · S. 606 bis 611

Dokument
87881
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege aktuell, Berlin
Autor:innen
Habermann-Horstmeier, L.
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Jahrgang 59
Seiten
606 bis 611
Erschienen: 2005-11-01 00:00:00
ISSN
0944-8918
DOI

Zusammenfassung

Es ist weitgehend bekannt, dass Frauen und Männer unterschiedlich auf einzelne Medikamente und deren Dosierung reagieren, trotzdem finden geschlechtsspezifische Aspekte bei der Arzneimittelverabreichung immer noch wenig Beachtung. Am Beispiel der Antiepileptika in der Neurologie werden nachfolgend geschlechtsspezifische Unterschiede aufgezeigt

Schlagworte

NEUROLOGIE ARZNEIMITTEL WIRKUNG MEDIZIN DOSIERUNG ES FRAUEN MÄNNER BLUT FERTILITÄT GESCHLECHT KULTUR BIOLOGIE PRAXIS ISOENZYME LEBER