Ernährung und Demenz
Wirth, R. · Neurogeriatrie · 2005 · Heft 1 · S. 129 bis 134
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Aufgrund der altersabhängigen Inzidenz und Prävalenz der Demenz und der stetig steigenden Lebenserwartung wird die Zahl der Demenzkranken in den nächsten Jahrzehnten weiter zunehmen. Angesichts des neurodestruktiven Charakters dieser Erkrankung dürften hochwirksame therapeutische Strategien allenfalls in der Frühphase der Erkrankung greifen. Nur effektive präventive Maßnahmen könnten tatsächlich die Zahl der Erkrankungen senken. Neben der Rolle genetischer Einflussfaktoren und der körperlichen Aktivität steht die ernährungswissenschaftliche Forschung ganz im Fokus dieser Bemühungen. Zahlreiche Beobachtungsstudie…