CareLit Fachartikel

Die prozessorientierte Überleitung senkt KostenProzessmanagement am Beispiel chronischer Wunden

Weygoldt, J.; Peters, G.; Schenke, C. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2005 · Heft 11 · S. 618 bis 620

Dokument
88019
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Weygoldt, J.; Peters, G.; Schenke, C.
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Jahrgang 22
Seiten
618 bis 620
Erschienen: 2005-11-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Die Paracelsus Klinik Henstedt-Ulzburg/Kaltenkirchen (PKHK) kooperiert mit ambulanten Pflegediensten, um den Patienten zeitnah aus dem stationären in den ambulanten Bereich überzuleiten und die bekannten Drehtüreffekte zu vermeiden. Durch eine Prozessmodellierung wurden Verbesserungspotenziale in der Behandlung von chronischen Wunden ermittelt. Bei dem Krankheitsbild Diabetisches Fußsyndrom (DFS) lassen sich im Durchschnitt 8,5 Prozent der direkten Kosten bei einer frühzeitigen, gesicherten Überleitung einsparen.

Schlagworte

AMBULANTE PFLEGE KRANKENHAUS KOSTEN PATIENTENUEBERLEITUNG ZUSAMMENARBEIT PATIENTEN INTERVIEWS BERUFSGRUPPEN ES HÖHE SPÜLUNG THERAPIE KETOAZIDOSE DIAGNOSTIK LEITLINIEN ÄRZTE