CareLit Fachartikel
Die prozessorientierte Überleitung senkt KostenProzessmanagement am Beispiel chronischer Wunden
Weygoldt, J.; Peters, G.; Schenke, C. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2005 · Heft 11 · S. 618 bis 620
Dokument
88019
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Paracelsus Klinik Henstedt-Ulzburg/Kaltenkirchen (PKHK) kooperiert mit ambulanten Pflegediensten, um den Patienten zeitnah aus dem stationären in den ambulanten Bereich überzuleiten und die bekannten Drehtüreffekte zu vermeiden. Durch eine Prozessmodellierung wurden Verbesserungspotenziale in der Behandlung von chronischen Wunden ermittelt. Bei dem Krankheitsbild Diabetisches Fußsyndrom (DFS) lassen sich im Durchschnitt 8,5 Prozent der direkten Kosten bei einer frühzeitigen, gesicherten Überleitung einsparen.
Schlagworte
AMBULANTE PFLEGE
KRANKENHAUS
KOSTEN
PATIENTENUEBERLEITUNG
ZUSAMMENARBEIT
Ambulanten
Überleitung
Wunden
Paracelsus
Klinik
Henstedt-Ulzburg
Kaltenkirchen
Kooperiert
Pflegediensten
Zeitnah
Stationären