CareLit Fachartikel
Verantwortlichkeiten nach einem Nabelschnurvorfall
Rechtsdepesche, Köln · 2005 · Heft 11 · S. 154 bis 156
Dokument
88100
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im vorgestellten Fall des OLG Koblenz vom 9. Mai 2005 macht die Klägerin wegen ihrer geistigen und körperlichen Behinderung gegen einen Krankenhausträger und den leitenden Arzt der geburtshilflich-gynäkologischen Abteilung Schadensersatzansprüche geltend. Das Gericht kommt zu der Auffassung, dass ein Verschulden der Ärzte für Schäden nicht gegeben sei, wenn eine hochdosierte Puffertherapie zur Abwendung eines lebensbedrohenden septischen Schicks das einzige Mittel zur Lebensrettung des Kindes war.
Schlagworte
FRUEHGEBURT
ÄRZTE
EPILEPSIE
SCHWANGERSCHAFT
KIND
SCHNITTENTBINDUNG
PLAZENTA
FRÜHGEBURT
ES
GEWEBE
INFEKTION
AZIDOSE
MENINGITIS
BEHANDLUNGSFEHLER
PATIENTEN
BESCHLEUNIGUNG