CareLit Fachartikel
Vom Ich zum DuODER, WARUM VALIDIERENDE PFLEGE DEN ANDEREN SO NIMMT, WIE ER IST!
GATTRINGER, M. · ProCare, Wien · 2005 · Heft 11 · S. 10 bis 12
Dokument
88257
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine validierende Pflege schafft ein geborgenes Umfeld. Die Pflegeperson erzeugt Vertrauen, ohne zu urteilen und erforscht die persönliche Realität des anderen. Dies führt zu einem emphatischen Austausch von Gefühlen. Validation hat zum Ziel, dass der Bewohner an Selbstwertgefühl gewinnt, sich durch Darstellung bisher unterdrückter Gefühle erleichtert fühlt und in seinem Prozess der Aufarbeitung unerledigter Aufgaben begleitet wird.
Schlagworte
IDENTITAETSBILDUNG
GESICHT
PERSÖNLICHKEIT
MENSCHEN
PFLEGEPERSONEN
GEWOHNHEITEN
ZEIT
TEMPERAMENT
DEMENZ
KALENDER
SCHMERZ
AUFMERKSAMKEIT
WAHNVORSTELLUNGEN
LÖSUNGEN
PFLEGEDIAGNOSE
LEBEN