CareLit Fachartikel

Vom Ich zum DuODER, WARUM VALIDIERENDE PFLEGE DEN ANDEREN SO NIMMT, WIE ER IST!

GATTRINGER, M. · ProCare, Wien · 2005 · Heft 11 · S. 10 bis 12

Dokument
88257
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
GATTRINGER, M.
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Jahrgang 10
Seiten
10 bis 12
Erschienen: 2005-11-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

Eine validierende Pflege schafft ein geborgenes Umfeld. Die Pflegeperson erzeugt Vertrauen, ohne zu urteilen und erforscht die persönliche Realität des anderen. Dies führt zu einem emphatischen Austausch von Gefühlen. Validation hat zum Ziel, dass der Bewohner an Selbstwertgefühl gewinnt, sich durch Darstellung bisher unterdrückter Gefühle erleichtert fühlt und in seinem Prozess der Aufarbeitung unerledigter Aufgaben begleitet wird.

Schlagworte

IDENTITAETSBILDUNG GESICHT PERSÖNLICHKEIT MENSCHEN PFLEGEPERSONEN GEWOHNHEITEN ZEIT TEMPERAMENT DEMENZ KALENDER SCHMERZ AUFMERKSAMKEIT WAHNVORSTELLUNGEN LÖSUNGEN PFLEGEDIAGNOSE LEBEN