Neuronale Regeneration nach akutem Schlaganfall mit schwerer neurogener oropharyngealer Dysphagie (NOD): eine Kaplan-Meier-Überlebensanalyse
Ickenstein, G.; Goldstein, R.; Stein, J.; Henze, T.; Bogdahn, U. · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2005 · Heft 11 · S. 270 bis 278
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund und Fragestellung: Bis zu 50% aller Schlaganfallpatienten leiden unter einer neurogenen oropharyngealen Dysphagie (NOD) in der Rehabilitationsphase. Diese Patienten erhalten eine perkutane endoskopische Gas-trostomiesonde (PEG) zur Ernährung, wenn sich nicht-invasive Therapien zur Ausschaltung der Aspiration oder zur Aufrechterhaltung einer angemessenen Nahrungsaufnahme als unwirksam erwiesen haben. Ziel dieser Studie war es, Prädiktoren zu identifizieren, die für das Überleben nach Anlage einer erforderlichen PEG-Nahrungssonde aussagekräftig sind, um diese in einer Kaplan-Meier Analyse zu evaluieren.