CareLit Fachartikel

Folge 1: Der Zufall in der Forschung

Tschirner, K. · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2005 · Heft 12 · S. 26 bis 28

Dokument
88376
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Tschirner, K.
Ausgabe
Heft 12 / 2005
Jahrgang 44
Seiten
26 bis 28
Erschienen: 2005-12-01 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

Zufall ist die Gesamtheit der Faktoren, die wir (noch) nicht überblicken. Wird eine beobachtbare Wirkung als zufällig bezeichnet, schließt derjenige, der so spricht, alle bekannten Teilursachen dafür aus bzw. legt sich diesbezüglich nicht fest. Zufällige Fehler sind in der Wissenschaft hinzunehmen, sind Normalität. Systematische Fehler hingegen verzerren die Ergebnisse in grobem Maße - ob es sich bei diesen Fehlern um vorschnelle Selektionsschritte des Untersuchers handelt oder das ständige Falschablesen eines Messinstruments mit Abweichung in immer dieselbe Richtung. Regelrechtes Gütekriterium bei Studien aller…

Schlagworte

STUDIE WISSENSCHAFT FORSCHUNG REHABILITATION THERAPIE STATISTIK MENSCHEN BODEN PATIENTEN WAHRSCHEINLICHKEIT GLÜCK ZEIT BERLIN LOGIK NAMEN PERSONEN