CareLit Fachartikel
Zur (Un-)Geeignetheit eines Einwilligungsvorbehaltes gegen die Ablehnung eines Rentenantrags durch den Betreuten
Bienwald, W. · BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2005 · Heft 12 · S. 220 bis 223
Dokument
88415
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Will der Betreute nicht so, wie der Betreuer es sich vorgenommen hat, reißt manchem Betreuer der Geduldsfaden und er verwirklicht seinen Plan ohne Rücksicht auf den abweichenden Willen des Betreuten. Andere Betreuer halten sich an das einmal Gelernte, dass der Wille des Betreuten Vorrang und der Betreute im Mittelpunkt der Betreuung zu stehen hat. Angesichts dieser beiden Extrem-Positionen - für die Existenz der zuerst genannten gibt es Erfahrungen, die zweite hat schon zu Prozessen geführt - lohnt es, einen Blick ins Gesetz zu werfen.
Schlagworte
BETREUUNGSGESETZ
AUFGABENSTELLUNG
EINWILLIGUNG
RENTE
ES
PERSONEN
LEISTUNG
VERHALTEN
KRANKHEIT
KONSENS
ARBEIT
GESUNDHEIT
BEVÖLKERUNG
ZIELE
EMPATHIE
WISSEN