CareLit Fachartikel

Zur (Un-)Geeignetheit eines Einwilligungsvorbehaltes gegen die Ablehnung eines Rentenantrags durch den Betreuten

Bienwald, W. · BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2005 · Heft 12 · S. 220 bis 223

Dokument
88415
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis
Autor:innen
Bienwald, W.
Ausgabe
Heft 12 / 2005
Jahrgang 14
Seiten
220 bis 223
Erschienen: 2005-12-12 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Will der Betreute nicht so, wie der Betreuer es sich vorgenommen hat, reißt manchem Betreuer der Geduldsfaden und er verwirklicht seinen Plan ohne Rücksicht auf den abweichenden Willen des Betreuten. Andere Betreuer halten sich an das einmal Gelernte, dass der Wille des Betreuten Vorrang und der Betreute im Mittelpunkt der Betreuung zu stehen hat. Angesichts dieser beiden Extrem-Positionen - für die Existenz der zuerst genannten gibt es Erfahrungen, die zweite hat schon zu Prozessen geführt - lohnt es, einen Blick ins Gesetz zu werfen.

Schlagworte

BETREUUNGSGESETZ AUFGABENSTELLUNG EINWILLIGUNG RENTE ES PERSONEN LEISTUNG VERHALTEN KRANKHEIT KONSENS ARBEIT GESUNDHEIT BEVÖLKERUNG ZIELE EMPATHIE WISSEN