CareLit Fachartikel

Der BehandlungsabbruchGegen den Willen des Pflegeheims und des Pflegepersonals

Bruns, W.; Andreas, M.; Debong, B. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2005 · Heft 12 · S. 986 bis 989

Dokument
88458
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Bruns, W.; Andreas, M.; Debong, B.
Ausgabe
Heft 12 / 2005
Jahrgang 44
Seiten
986 bis 989
Erschienen: 2005-12-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Pflegekräfte können in schwere Gewissenskonflikte geraten, wenn sie lebenserhaltende Maßnahmen einstellen, weil Patient/ Betreuer und Arzt dies verlangen. Dies gilt erst recht bei Patienten, die monatelang, teilweise jahrelang gepflegt wurden. Das bewusste Sterbenlassen des Patienten ist das genaue Gegenteil dessen, worum sich Pflegekräfte bei ihrer Arbeit mit Patienten tagtäglich bemühen. Folglich fällt es den Pflegekräften gelegentlich schwer, dem häufig tagelangen Sterbeprozess einfach zuzusehen, nachdem die ärztliche Entscheidung für den Behandlungsabbruch fiel. In einer derartigen Situation stellt sich für…

Schlagworte

PFLEGEHEIM LEBENSERHALTENDE MASSNAHMEN PFLEGEPERSONAL EINWILLIGUNG STERBEHILFE ANOREXIE MAHLZEITEN GEWICHTSVERLUST PNEUMONIE WAHRNEHMUNG KOMMUNIKATION FAMILIE FREUDE APATHIE LEBEN DEPRESSION