CareLit Fachartikel

Künstliche Ernährung mittels Sonde bei Alzheimer-Demenz

SCHÖNHOF, B.; VOLLMANN, J. · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2005 · Heft 1 · S. 388 bis 393

Dokument
88502
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
SCHÖNHOF, B.; VOLLMANN, J.
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 51
Seiten
388 bis 393
Erschienen: 2005-10-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Im vorgestellten Fall geht es um eine 80-jährige Patientin, die an einer fortgeschrittenen Demenz leidet. Die Pflegedienstleitung und der behandelnde Arzt halten zur Ernährung die Anlage einer PEG für notwendig. Dem widersetzt sich der mit einer Generalvollmacht ausgestattete Sohn. Er erinnert sich, dass seine Mutter in Gesprächen geäußert habe, sie wolle nicht künstlich ernährt werden. Das Pflegeheim schaltet ein Vormundschaftsgericht ein. Folgende Fragen müssen geklärt werden: Ist der Wille der Patientin zu beachten? Muss die Patientin künstlich ernährt werden? Wird das Vormundschaftsgericht eine rechtliche Be…

Schlagworte

ERNAEHRUNGSSONDE ETHIK ERNÄHRUNG ES DEMENZ MUND MAGEN ZEIT NEUROLOGIE PSYCHIATRIE FALLBERICHT DEUTSCHLAND RISIKO GEWICHTSVERLUST PRAXIS PATIENTEN