CareLit Fachartikel

Forschung am MenschenWo besteht aus der Patientinnensicht Handlungsbedarf?

Spöndlin, R. · Soziale Medizin, Basel · 2005 · Heft 11 · S. 52 bis 58

Dokument
88522
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Soziale Medizin, Basel
Autor:innen
Spöndlin, R.
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Jahrgang 32
Seiten
52 bis 58
Erschienen: 2005-11-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Demnächst will der Bundesrat den Entwurf für ein neues Humanforschungsgesetz zur Vernehmlassung vorlegen. Die Redaktion der Sozialen Medizin nimmt dies zum Anlass für eine Gesprächsrunde. Das Gespräch geht unter anderem darauf ein, wieweit Ärztinnen riskante und unerprobte Heilversuche unternehmen dürfen. Weiter beleuchtet es den Einfluss der Pharmaindustrie auf die Forschung und erörtert die Rolle der Ethikkommissionen. Ebenfalls ein Thema sind die Vogelgrippe und die Rolle von Röche in Zusammenhang mit Tamiflu.

Schlagworte

STUDIE MEDIZIN THERAPIE FORSCHUNG NEBENWIRKUNGEN ETHIKKOMMISSION MENSCHEN ÄRZTINNEN ROLLE VOGELGRIPPE DRUCK SCHWEIZ BERUFSAUSÜBUNG GESUNDHEITSVERSORGUNG PATIENTEN VERTRAUEN