CareLit Fachartikel

Unzureichende Aufklärung und fehlerhafte Durchführung einer Schilddrüsenoperation

Rechtsdepesche, Köln · 2005 · Heft 1 · S. 118 bis 119

Dokument
88803
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 2
Seiten
118 bis 119
Erschienen: 2005-10-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Vorgestellt wird ein Urteil des BGH vom 5. April 2005. Das Gericht vertritt die Auffassung, wenn ein Arzt einem Patienten durch rechtswidriges und fehlerhaftes ärztliches Handeln einen Schaden zugefügt habe, müsse er beweisen, dass der Patienten den gleichen Schaden auch bei einem rechtmäßigen und fehlerfreien ärztlichen Handeln erlitten hätte.

Schlagworte

BUNDESGERICHTSHOF ENTSCHEIDUNG ZIVILRECHT SCHMERZENSGELD PATIENT BETRUG PATIENTEN SCHILDDRÜSE VERHALTEN TOD ERNÄHRUNG LEISTUNG NAHRUNGSMITTEL Rechtsdepesche Köln