CareLit Fachartikel
Unzureichende Aufklärung und fehlerhafte Durchführung einer Schilddrüsenoperation
Rechtsdepesche, Köln · 2005 · Heft 1 · S. 118 bis 119
Dokument
88803
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Vorgestellt wird ein Urteil des BGH vom 5. April 2005. Das Gericht vertritt die Auffassung, wenn ein Arzt einem Patienten durch rechtswidriges und fehlerhaftes ärztliches Handeln einen Schaden zugefügt habe, müsse er beweisen, dass der Patienten den gleichen Schaden auch bei einem rechtmäßigen und fehlerfreien ärztlichen Handeln erlitten hätte.
Schlagworte
BUNDESGERICHTSHOF
ENTSCHEIDUNG
ZIVILRECHT
SCHMERZENSGELD
PATIENT
BETRUG
PATIENTEN
SCHILDDRÜSE
VERHALTEN
TOD
ERNÄHRUNG
LEISTUNG
NAHRUNGSMITTEL
Rechtsdepesche
Köln