CareLit Fachartikel

Umdeutung eines Reha-Antrags in einen Rentenantrag

Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt · 2005 · Heft 12 · S. 645 bis 650

Dokument
88811
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 12 / 2005
Jahrgang 14
Seiten
645 bis 650
Erschienen: 2005-12-15 00:00:00
ISSN
0941-7915
DOI

Zusammenfassung

Im vorgestellten Fall streiten die Beteiligten darüber, ob ein auf Verlangen der Krankenkasse gestellter Antrag auf Gewährung von Maßnahmen zur medizinischen Rehabilitation als Rentenantrag gilt. Das BSG urteilte am 7. Dezember 2004, die Krankenkasse sei in ihrer Entschließung über den Antrag nicht völlig freigestellt, sondern müsse ihre Entscheidung nach pflichtgemäßem Ermessen treffen.

Schlagworte

ERWERBSUNFAEHIGKEIT RECHTSPRECHUNG REHABILITATION ARBEIT ES ARBEITSVERHÄLTNIS HÖHE SCHREIBEN TOD ZEIT CHARAKTER BERATUNG ARBEITSPLATZ BERLIN LITERATUR BEURTEILUNG