CareLit Fachartikel
Umdeutung eines Reha-Antrags in einen Rentenantrag
Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt · 2005 · Heft 12 · S. 645 bis 650
Dokument
88811
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im vorgestellten Fall streiten die Beteiligten darüber, ob ein auf Verlangen der Krankenkasse gestellter Antrag auf Gewährung von Maßnahmen zur medizinischen Rehabilitation als Rentenantrag gilt. Das BSG urteilte am 7. Dezember 2004, die Krankenkasse sei in ihrer Entschließung über den Antrag nicht völlig freigestellt, sondern müsse ihre Entscheidung nach pflichtgemäßem Ermessen treffen.
Schlagworte
ERWERBSUNFAEHIGKEIT
RECHTSPRECHUNG
REHABILITATION
ARBEIT
ES
ARBEITSVERHÄLTNIS
HÖHE
SCHREIBEN
TOD
ZEIT
CHARAKTER
BERATUNG
ARBEITSPLATZ
BERLIN
LITERATUR
BEURTEILUNG