CareLit Fachartikel

Kontinenz individuell fördern

Henke, F. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 2005 · Heft 12 · S. 6 bis 8

Dokument
88815
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen Ambulant, Melsungen
Autor:innen
Henke, F.
Ausgabe
Heft 12 / 2005
Jahrgang 16
Seiten
6 bis 8
Erschienen: 2005-12-01 00:00:00
ISSN
0937-0277
DOI

Zusammenfassung

Um Pflegebedürftigen mit Harninkontinenz gezielt helfen zu können, ist es erforderlich, die Ursache des unwillkürlichen Wasserlassens zu kennen. Maßnahmen zur Förderung der Kontinenz müssen jedem Fall angepasst sein. Beckenbodentraining würde zum Beispiel eine Drang-Inkontinenz eher verschlimmern. Toilettentraining kann eine Belastungs-Inkontinenz (Stressinkontinenz) durch den zusätzlichen Stress verstärken. Aktive Kontinenzförderung bedeutet für professionell Pflegende, sich mit den pathophy-siologischen Vorgängen auszukennen und eine sich daraus ergebende gemeinsame Strategie mit dem Betroffenen zu entwickeln.

Schlagworte

URIN INKONTINENZ TRAINING STRESS SANITAERBEREICH PFLEGE HARNINKONTINENZ ES ENURESIS NIESEN LACHEN ÜBERGEWICHT KOPF BODEN KNIE OBERSCHENKEL