CareLit Fachartikel

Legitimierung und/oder Institutionalisierung einer Patientenvertretung in den Lenkgremien des Gesundheitswesens

Schimmmelpfeng-Schütte, R. · Recht und Politik im Gesundheitswesen, Frankfurt · 2005 · Heft 12 · S. 83 bis 87

Dokument
88960
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Recht und Politik im Gesundheitswesen, Frankfurt
Autor:innen
Schimmmelpfeng-Schütte, R.
Ausgabe
Heft 12 / 2005
Jahrgang 11
Seiten
83 bis 87
Erschienen: 2005-12-01 00:00:00
ISSN
0948-3209
DOI

Zusammenfassung

Der Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen hat schon 2000/2001 festgestellt: Waren die Patienten in der Vergangenheit vor allem diejenigen, die sich auf die Qualität, die Fürsorge und die Bedarfsgerechtigkeit der Entscheidungen anderer verlassen wollten oder mussten, könnten sie zukünftig eine Rolle als eigenständige, so genannte dritte Kraft im Gesundheitswesen übernehmen. Diese Vorhersage wird eintreten.

Schlagworte

GESUNDHEITSWESEN SELBSTVERWALTUNG PATIENT INSTITUTIONALISIERUNG PATIENTEN ROLLE VORHERSAGE PATIENTENBETEILIGUNG DEMOKRATIE PERSONEN LEBEN ZEIT VERSICHERUNG GEWALT RECHTSPRECHUNG LANDESREGIERUNG