CareLit Fachartikel

Bietet das Arbeitnehmererfindungsgesetz Anreize zu echten Arzneimittelinnovationen?

Oehlrich, M. · Recht und Politik im Gesundheitswesen, Frankfurt · 2005 · Heft 12 · S. 101 bis 111

Dokument
88964
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Recht und Politik im Gesundheitswesen, Frankfurt
Autor:innen
Oehlrich, M.
Ausgabe
Heft 12 / 2005
Jahrgang 11
Seiten
101 bis 111
Erschienen: 2005-12-01 00:00:00
ISSN
0948-3209
DOI

Zusammenfassung

Die Innovationsfähigkeit von pharmazeutischen Unternehmen ist angesichts der Bedeutung einer ausreichenden Versorgung mit innovativen Arzneimitteln nicht nur aus gesamtwirtschaftlicher, sondern auch aus gesundheitspolitischer Sicht von entscheidender Bedeutung. Das Arbeitnehmererfindungsgesetz von 1957, das die Vergütung von angestellten Erfindern regelt, zielt genau darauf ab, Industrieforscher zum Wohle des Unternehmens und der Allgemeinheit zu Erfindungen anzuspornen. Da trotz zahlreicher Forderungen nach einer umfassenden Novellierung des Gesetzes im Jahr 2002 nur geringfügige Änderungen vorgenommen wurden,…

Schlagworte

GESETZ ARZNEIMITTEL ARBEITNEHMER ERFINDUNGEN ROLLE UNIVERSITÄTEN INDUSTRIE DRUCK GENERIKA ÄRZTE DEUTSCHLAND FORSCHUNG PATENTE ARBEIT LEISTUNG ERFINDER