CareLit Fachartikel

Interdisziplinär und einfühlsam

Graefe, K. · Hebammenforum, Karlsruhe · 2006 · Heft 1 · S. 9 bis 12

Dokument
89004
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Graefe, K.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 7
Seiten
9 bis 12
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Bis vor einigen Jahren wurde HlV-infizierten Frauen in der Regel von einer Schwangerschaft abgeraten, einerseits aus Sorge um die Gesundheit der Mutter und der eingeschränkten Lebenserwartung der Eltern, andererseits aufgrund der hohen Übertragungsrate auf das Kind. Durch die Einführung der hochaktiven antiretroviralen Therapie hat sich die HIV-Infektion inzwischen von einer tödlichen zu einer behandelbaren chronischen Erkrankung gewandelt. Aufgrund der deutlich verbesserten Lebensqualität und Lebenserwartung gewinnt das Thema Kinderwunsch und Schwangerschaft zunehmend an Bedeutung.

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT KIND THERAPIE HIV-INFEKTION RISIKO FRAUEN GESUNDHEIT LEBENSERWARTUNG LEBENSQUALITÄT MÜTTER DEUTSCHLAND BERATUNG RISIKOFAKTOREN WISSEN HIV INFEKTION