CareLit Fachartikel
Sturz aus dem Rollstuhl
Rechtsdepesche, Köln · 2006 · Heft 1 · S. 13 bis 14
Dokument
89069
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das KG Berlin stellt in seiner Entscheidung vom 20 Januar 2005 fest, es sei Bestandteil des Behandlungsvertrages und der sachgerechten pflegerischen Betreuung zuzurechnen, dass der Sturz eines Patienten bei Bewegungsund Transportmaßnahmen ausgeschlossen sei. Zur Sicherung eines unruhigen Patienten müsse der verwendete Rollstuhl technisch geeignet sein.
Schlagworte
PFLEGEPERSONAL
KRANKENTRANSPORTMITTEL
BETREUUNG
STURZ
BERLIN
PATIENTEN
VERHALTEN
LEISTUNG
KRANKENWAGEN
HÖHE
ES
EIGNUNG
BEURTEILUNG
ZEIT
BEOBACHTUNG
HÄMATOM