CareLit Fachartikel

Pflegemenschen in der PolitikBerufsprostitution oder aktive Notwendigkeit

Rederer, G. · Österreichische Pflegezeitschrift, Wien · 2006 · Heft 1 · S. 27 bis 28

Dokument
89092
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Pflegezeitschrift, Wien
Autor:innen
Rederer, G.
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 59
Seiten
27 bis 28
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Maßgebliche Entscheidungen über das Gesundheitssystem fallen in den politischen Gremien wie Ausschüssen, Gemeinderäten, Landtagen und anderen. Der Autor fragt: Wie viel politisch engagierte Menschen, die die Sprache der Pflege verstehen und auch in Pflege zum Gesamtwohl aller denken können, sitzen in diesen Gremien und erheben ihre Stimme, wenn schicksalhafte Entscheidungen für unser Land gefällt werden? Verglichen mit anderen Berufsgruppen sind Pflegepolitiker weit unterrepräsentiert.

Schlagworte

POLITIK PFLEGE ORGANISATION AUFGABENSTELLUNG GESICHT HAND LIEBE SPRACHE BERUFSGRUPPEN STIMME ENTSCHEIDUNGSFINDUNG GESUNDHEITSWESEN Österreichische Pflegezeitschrift Wien