CareLit Fachartikel
Risikoreiche Aktie mit Ungewisser Dividende
Kögler, G. · Hebammenforum, Karlsruhe · 2006 · Heft 2 · S. 113 bis 116
Dokument
89436
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Werdenden Eltern wird die Möglichkeit, das Nabelschnurblut ihres Kindes gegen Bezahlung einlagern zu lassen, gern als eine Art Lebensversicherung gegen diverse Krankheiten verkauft. Verschwiegen wird dabei gern, dass es zurzeit keine einzige spezifische Verwendung für dieses eigene Nabelschnurblut gibt. Eine Spende des Nabelschnurblutes an eine öffentliche Blutbank kann eine gute Alternative sein - und kostet die Eltern keinen Cent. Ärzte und Hebammen sollten werdende Eltern zu dieser Thematik sachlich beraten.
Schlagworte
BLUTBANK
TRANSPLANTATION
ELTERN
NABEL
BEDARFSPLANUNG
BLUT
WISSEN
ÄRZTE
STAMMZELLEN
PATIENTEN
JAPAN
KNOCHENMARK
RISIKO
WAHRSCHEINLICHKEIT
KÖRPERGEWICHT
HOMÖOPATHIE