CareLit Fachartikel

Risikoreiche Aktie mit Ungewisser Dividende

Kögler, G. · Hebammenforum, Karlsruhe · 2006 · Heft 2 · S. 113 bis 116

Dokument
89436
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Kögler, G.
Ausgabe
Heft 2 / 2006
Jahrgang 7
Seiten
113 bis 116
Erschienen: 2006-02-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Werdenden Eltern wird die Möglichkeit, das Nabelschnurblut ihres Kindes gegen Bezahlung einlagern zu lassen, gern als eine Art Lebensversicherung gegen diverse Krankheiten verkauft. Verschwiegen wird dabei gern, dass es zurzeit keine einzige spezifische Verwendung für dieses eigene Nabelschnurblut gibt. Eine Spende des Nabelschnurblutes an eine öffentliche Blutbank kann eine gute Alternative sein - und kostet die Eltern keinen Cent. Ärzte und Hebammen sollten werdende Eltern zu dieser Thematik sachlich beraten.

Schlagworte

BLUTBANK TRANSPLANTATION ELTERN NABEL BEDARFSPLANUNG BLUT WISSEN ÄRZTE STAMMZELLEN PATIENTEN JAPAN KNOCHENMARK RISIKO WAHRSCHEINLICHKEIT KÖRPERGEWICHT HOMÖOPATHIE