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Brustkrebs: Teilbrustbestrahlung nach brusterhaltender Operation

Sauer, R.; Wenz, F.; Haase, W.; Haase, W.; Sautter-Bihl, M.-L.; Souchon, R. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2006 · Heft 3 · S. 442 bis 446

Dokument
89593
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Sauer, R.; Wenz, F.; Haase, W.; Haase, W.; Sautter-Bihl, M.-L.; Souchon, R.
Ausgabe
Heft 3 / 2006
Jahrgang 103
Seiten
442 bis 446
Erschienen: 2006-03-03 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Hauptindikation für eine Teilbrustbestrahlung nach brusterhaltender Chirurgie ist die umschriebene Dosis auf Sättigung (Boost) der primären Tumorregion vor oder nach perkutaner Homogenbestrahlung der Brust. Überwiegend erfolgt der Boost mit Elektronenstrahlung; auch mit der interstitiellen Multikatheter-Brachytherapie liegen mehrjährige Erfahrungen vor. Die definitive Teilbrustbestrahlung unter Verzicht auf die Homogenbestrahlung der Brust ist derzeit als experimentell einzustufen. Das gilt auch für Patientinnen mit sehr niedrigem Risiko, nämlich ältere Frauen mit vermutlich günstiger Prognose. Alle hier dis…

Schlagworte

STRAHLENTHERAPIE THERAPIE RISIKO REZIDIV MAMMAKARZINOM Deutsches Ärzteblatt Köln