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Evaluation des Endotoxinrisikos bei Verwendungvon Endotoxin-kontaminiertem Wasser bei derSterilisation von chirurgischen Instrumenten

Flocard, V.; Goullet, D.; Freney, J. · Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt · 2006 · Heft 3 · S. 93 bis 97

Dokument
90441
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt
Autor:innen
Flocard, V.; Goullet, D.; Freney, J.
Ausgabe
Heft 3 / 2006
Jahrgang 14
Seiten
93 bis 97
Erschienen: 2006-03-01 00:00:00
ISSN
0942-6086
DOI

Zusammenfassung

Wenn Endotoxine in den Blutkreislauf gelangen, kann ein lebensbedrohlicher septischer Schock auftreten. Wir untersuchten das Risiko einer Kontamination mit Endotoxinen durch Wasser, welches innerhalb der Sterilisationskette für die Reinigung und Dampfsterilisation von chirurgischen Instrumenten verwendet wird. Die Bestimmung der Endotoxinkonzentration im Zentralwasser und im entkalkten Wasser erfolgte mittels Limulus-Amöbozyten-Lysat (LAL)-Test und ergab niedrige Werte. Ein Endotoxin-Kontaminationsversuch, bei dem entpyrogenisierte chirurgische Instrumente in eine Sterilisatorkammer platziert und der Wasserdampf…

Schlagworte

WASSER KONTAMINATION STERILISATION REINIGUNG FRANKREICH ZENTRALSTERILISATION ENDOTOXINE BLUTKREISLAUF SCHOCK RISIKO DAMPF Wiesbaden-Nordenstadt